Highway to Heaven

1. Unsere Truppe und das Vorhaben

Mit 14 Mann hatten wir uns schon vor 2 Jahren angemeldet und beim Veranstalter auf diese Weise einen exklusiven Termin gesichert. Wir kennen uns untereinander größtenteils seit Jahren und haben schon viele gemeinsame Motorradtouren unternommen, in Europa, den USA und Südafrika. Die so schon sehr gut aufeinander eingestellte Truppe, „family and friends“ sozusagen, wollte im Juli 2013 nach Ladakh im äußersten Norden Indiens auf die höchsten befahrbaren Pisten der Welt. Die von uns intern „Highway to Heaven“ bezeichnete Tour sollte uns auf ihren 1.600 Kilometern nicht nur mit der Bewältigung großer Höhenunterschiede fordern, sondern auch mit ihrem temporär recht rustikalen Expeditionscharakter.

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2. Der Aktionsraum

Zunächst flogen wir mit Lufthansa nach Neu-Delhi. Von hier aus ging es dann frühmorgens mit Go Air weiter nach Leh. Das ist auf 3.500 m Höhe eine der höchstgelegenen Städte der Welt. Der Hauptort Ladakhs liegt auf einer Anhöhe des Indus-Tals und hat circa 27.000 Einwohner. Über 80% sind Buddhisten, rund 15% Muslime. Der Besuch einiger traditionsreicher Klöster des Umlandes erlaubte uns Eindrücke in die buddhistische Welt. Das auch Klein-Tibet genannte ehemalige Königreich Ladakh liegt nördlich des Himalaya-Hauptkamms, der eine Klima-, Verkehrs- und Kulturscheide darstellt. Weil das Gebirge die Monsunwolken abhält, ist die dünn besiedelte Gegend nahezu so  trocken wie die Sahara. Dementsprechend ist ein Großteil der Region unfruchtbare Geröll- und Sandwüste. Die Sommer sind weitestgehend niederschlagsfrei, bei tagsüber warmen bis heißen Temperaturen, die nachts aber auch schon mal auf null Grad absinken können.

Auf einem Viertel der Fläche Deutschlands leben dort gerade einmal 300.000 Einwohner. Das strategisch bedeutsame Terrain grenzt an von Pakistan und China besetzte, umstrittene Regionen. Das Militär ist daher omnipräsent. Circa 70.000 indische Soldaten bewachen die Region und ihre Grenzen. Nicht zuletzt deshalb ist Ladakh für Himalaya- und Trekking-Reisende aus aller Welt ein ziemlich sicheres Gebiet. Ladakh ist aber auch eine Oase der Ruhe und Gelassenheit, weit weg vom restlichen Indien, wo es laut und hektisch zugeht.  

Ladakh wird von Südosten nach Nordwesten vom mächtigen Indus durchflossen. In einem Tal 50 km nördlich verlaufen der wilde Shyok und die gletschergespeiste Nubra. Diese Flüsse, die den ganzen Sommer über Schmelzwasser aus den Bergen führen, stellen die einzige Wasserversorgung dar. In  fruchtbaren Ebenen um die Flüsse gibt es  tiefgrüne Oasen, deren landwirtschaftliche Flächen die Bevölkerung ernähren.

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3. Die Tourabschnitte

Von Leh aus konnten wir 12 Tage lang Ausflüge mit wachsendem Schwierigkeits- und Anstrengungsgrad unternehmen, auf denen wir am Anfang  mehr in schlichten hotelartigen Unterkünften und zum Ende hin im Schwerpunkt in temporären Zelt-Lagern übernachteten, in denen es nachts lausig kalt wurde. Dabei überquerten wir insgesamt 7 ziemlich extreme Pässe, davon 5 deutlich über 5.000 m, wovon wiederum 3 die höchstbefahrbaren Pässe der Welt darstellen. So gelangten wir in entlegene Gebirgsregionen, die erst 1994 dem Tourismus geöffnet wurden, wie z.B. dem nahe der tibetischen Grenze einsam gelegenen Pangong Tso See. Entlang der Flüsse ging es auch ins Nubra Valley nahe der pakistanischen Grenze im Norden und zum kristallklaren Tso Moriri See im Süden. Grandiose Gebirgspanoramen belohnten uns für die nicht unerheblichen Mühen.

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4. Die Straßen und Pisten

Die Straßenverhältnisse wechseln von akzeptabel bis krass. Obwohl Off-Road-Einlagen eigentlich nicht vorgesehen waren, erinnerten einige Schotter- und Sand-Pisten schon sehr ans Geländefahren. Hier gab es jeden Tag ein paar Ausrutscher, die aufgrund niedriger Tempi, solider Schutzkleidung, massiver Sturzbügel und guter Schutzengel jedoch lediglich blaue Flecken hervorriefen. Die halbwegs brauchbar asphaltierten Straßen erlaubten auch schon mal Geschwindigkeiten von 80-90 km/h. Aber auch hier musste hinter jeder Kurve mit einer gefährlichen Überraschung gerechnet werden, sei es durch eine unausgeschilderte Baustelle mit quer aufgerissener Straße, ein mittig entgegen-kommendes Fahrzeug oder ein auf der Straße liegendes Tier. Einer der Teilnehmer machte leider mit einer solchen Baustelle Bekanntschaft, kam jedoch mit dem Schrecken, großflächigen Prellungen sowie einigen Schürfwunden unter seiner Schutzkleidung davon. Er hatte viel Glück gehabt. Keine Frakturen und auch kein Wundkontakt mit fremdartigen Keimen - und konnte so nach fachkundiger Verarztung durch unsere zwei teilnehmenden Docs am nächsten Tag weiter mitfahren. An dieser Baustelle war übrigens 3 Tage zuvor aus dem gleichen Grund ein PKW die Böschung hinabgestürzt. Ergebnis: 3 Tote und trotzdem keinerlei schützende Maßnahmen. Viele Bergstraßen Ladakhs  wurden entlang extrem steiler Hänge gebaut. Höhenangst sollte man also besser keine mitbringen. Spätestens ab 4.000 m ist nahezu alles unbefestigt. Da zirkelten wir dann oft durch Geröllfelder mit unzähligen großen Schlaglöchern. Die Trails wurde zeitweise immer anstrengender und die Handgelenke der älteren Teilnehmer schmerzten von den Schlägen auf buckligen Pisten und bei häufigen Flussdurchfahrten.

Unterwegs begrüßten wir immer wieder Straßenbautrupps, die freundlich zurückwinkten. Die Arbeiter kommen aus dem ganzen Land zusammen und hausen für ein paar Monate am Straßenrand in alten Militärzelten. Mit kleinen Meißeln zerkleinern sie große Felsbrocken und hämmern sie dann zu Schotter, um die Schlaglöcher zu füllen. Junge Männer kippen Schubkarren voller Teer darüber und die Löcher sind wieder für eine Zeit versiegelt. Doch Regen, Schneeschmelze und extreme Temperaturunterschiede machen die Fahrbahn rasch wieder brüchig. Den Rest erledigen Lastwagen, Erdrutsche oder Sturzbäche. So ziehen Bautrupps mit ihren Familien Kilometer für Kilometer, jahrein, jahraus. Die Pass-Straßen werden niemals fertig, entscheidend ist jedoch hauptsächlich, dass die Militärkonvois diese in der warmen Jahreszeit mit ihren Trucks überqueren und so ihre fernen Garnisonen versorgen können.

Räumt dann ein Bulldozer einen Erdrutsch zur Seite, heißt es erst warten und anschließend sich durch weichen Boden wühlen. Dann geht es kilometerweit weiter vorbei an schroffen Felsen einerseits und jähen Abgründen andererseits. Schließlich ist da noch eine Kehre und ein paar hundert Meter weiter sehen wir endlich die Mantra-Fahnen und die Pass-Chörten, Kultbauten des Buddhismus. Endlich ist es dann geschafft. Wir stehen auf dem höchsten/ zweithöchsten/ dritthöchsten Pass der Erde. Ja, es wiederholt sich ein wenig. Wir sind erschöpft, trinken aus unseren Wasserflaschen, hissen unsere große Deutschland-Fahne und machen Gruppenfotos. Zufrieden geht es anschließend für lange Zeit nur bergab. Serpentinen und Schotter über zig Kilometer. Wir fahren wie im Rausch. Die Royal Enfields sind geländetauglich.

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5. Der Verkehr

In Indien herrscht Linksverkehr. Und es gilt im Prinzip nur noch eine Regel: “Have a good horn, good brakes, and good luck.” Eigentlich kann man gar nicht von Straßenverkehr sprechen, sondern eher vom Überleben auf der Straße. Es gibt eine klare Rangfolge: Der Stärkere hat Vorfahrt. Und ansonsten gilt: Drauf losfahren, als gäbe es keine Angst, und durchwuseln. Sonst kommt man nicht vom Fleck. Dabei dann regelmäßig: Hupen! Hupen! Und: Abstand halten! Zu Kindern, Fußgängern und Tieren. Das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer ist unberechenbar. Vorsicht ist jederzeit geboten. Je weiter man in die Höhe fährt, umso geringer wird die Verkehrsdichte. Hier hüllen uns vor allem LKW sekundenlang in undurchsichtige Ruß- und Staubwolken. Das Überholen kostet Nerven. Wieder heißt es: Hupen! Hupen! Es ist ein Geduldsspiel, langsame Diesel-Karawanen an Steigungen zu überholen, aber es geht. Wenn die Straße den Platz hergibt, fahren die meisten Fahrzeuge zur Seite, wofür man sich freundlich winkend bedankt. Neben den Militärfahrzeugen sind es vor allem bunt bemalte Tata-LKW. Deren Fahrer sind teilweise kaum 16 Jahre alt und müssen bei Gegenverkehr oft in der Lage sein, Meisterhaftes zu vollbringen. Ausweichen, zurücksetzen, rangieren, immer dicht am Abgrund, und dann im Schneckentempo weiter durch die engen Spitzkehren. Nicht jeder schafft es. Abgestürzte Fahrzeugwracks sind keine Seltenheit.

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6. Der Veranstalter und unsere Road Maharani

Die Firma Classic Bike India hat sich schon vor Jahren auf derartige Reisen spezialisiert und verfügt über Erfahrung aus über 400 Touren mit über 3.000 Teilnehmern. Inhaber Peter, Berliner, Pädagoge, Tour-Manager, Reiseleiter und Road Captain lebt seit 21 Jahren in Goa und ist der Organisator und Kommunikator hinter den Kulissen. Als Guide hat er alle Touren schon selbst geführt und ist immer noch regelmäßig selbst im Einsatz. Alle Absprachen und Verabredungen mit ihm verliefen unbürokratisch und verbindlich.

Unsere Road Maharani, die hübsche Enddreißigerin Tiziana, hat schon einige Jahre Tour Guide Erfahrung. Seit einer Überlandreise mit einer Royal Enfield in Indien vor 10 Jahren ist sie mehr im Himalaya zu Hause als in ihrer holländischen Heimat. Damals hat sie ihren Job als Architektin aufgegeben - für ein Leben in der Reisewelt. Ihre Lieblingsstrecken sind noch immer die in der Himalaya-Region. Sie führt aber auch zahlreiche Touren in anderen Regionen Indiens. Tiz hat ein sonniges Gemüt, ist immer gut aufgelegt, mit unendlichen Nerven, die durch nichts zu erschüttern waren. Sie beherrscht ihre Royal Enfield in Perfektion und hatte unsere Gruppe mit ihrem Charme stets absolut im Griff.

unsere Road Maharani unsere Road Maharani

7. Unsere Spielzeuge

Die Royal Enfield 500 Bullet, ein klassischer Langhuber mit 25 PS, ist nach schon fast 60jähriger Bauzeit in Indien heute eines der meistgebauten Motorräder der Welt. Der indische Motorradproduzent ist aus Lizenznahmen eines englischen Herstellers hervorgegangen, der seinerseits 1970 die Produktion einstellen musste.

Ausgerüstet mit Stollenreifen, vorderer Scheibenbremse, Elektrostarter und vertrauter Linksschaltung schien uns die Royal Enfield wie geschaffen für die indischen Trails. Klein, handlich und einfach zu fahren, machten ihr die Anforderungen unserer Tour nichts zu schaffen. Trotz ihrer geringen Leistung nahm sie mühelose jede Steigung, für uns überraschend bei den bezwungenen Höhen. Natürlich hatten wir schon vor der ersten Ausfahrt alle Moppeds mit Deutschlandflaggen mit Bundesadler ausgerüstet.

Die Bikes hatten alle schon ziemlich viel Patina von vergangenen Touren. Keines war jedoch älter als 6 Jahre. Die beiden Mechaniker des dreiköpfigen technischen Begleitteams kümmerten sich um ihre tadellose Einsatzfähigkeit. Einer fuhr immer als Safeguard ganz hinten und der andere fuhr als Beifahrer des Backup-Trucks mit. Innerhalb kürzester Zeit wurden unterwegs Reparaturen aller Art vorgenommen, sei es der Austausch einer Gabel, eines Rades, eines Vergasers,  eines Radlagers und eines Kettensatzes oder das regelmäßige Richten der Sturzbügel. Jeden Abend wurden die Maschinen gereinigt, die Schrauben nachgezogen, die Vergaser eingestellt und nötigenfalls Kraftstoff und Öl nachgefüllt.

The Royal Enfield The Royal Enfield The Royal Enfield

8. Die Höhe und unser Bier

Mit der Höhe hatten wir eigentlich keine Probleme. Auf Empfehlung Toralfs führten wir zur Prophylaxe alle Diamox im Gepäck. Und wer es regelmäßig einnahm, hatte keine Kopfschmerzen. Mit Durchfall hingegen hatte fast jeder von uns schon mal temporär zu kämpfen. Imodium und Kohletabletten halfen uns hier jedoch kurzfristig wieder auf die Sprünge. In Leh hatten wir uns zunächst erst etwas akklimatisiert. Erst am zweiten Tag begannen wir mit den Touren. Erst am dritten Tag ging es dann kurz auf 4.200 m. So gewöhnten wir uns sukzessive an die Höhe, wobei wir nie über 4.600 m übernachteten. Schlaf brauchten wir alle deutlich mehr als auf unseren bisherigen Motorradtouren.

Natürlich ist es wichtig, besonders viel zu trinken, um der Höhenkrankheit wirksam vorzubeugen. Tagsüber waren dies in unserem Falle viele Wasserflaschen, abends unzählige Biere. Wichtig war uns bereits im Vorfeld, die Sicherheit zu haben, dass uns ein möglichst trinkbares Bier zur Verfügung steht. Wir hatten daher große Vorräte an Kingfisher Premium Lager Bier vorbestellt, das wir in Deutschland schon einmal verkostet und als einigermaßen schmeckend und verträglich verortet hatten. Um unsere Biermenge sicherzustellen, wurden bereits Tage vor unserer Ankunft in Leh sämtliche Kingfisher Reserven aufgekauft. Andere Motorrad- und Trekkinggruppen, die wir trafen, beklagten sich bei uns, dass sie leer ausgegangen seien und sich nun mit billigeren Kopfweh-Bier begnügen müssten. Die Frage, ob wir ihnen vielleicht welches aus unseren Beständen verkaufen könnten, konnten wir nur gnadenlos lächelnd verneinen.

Aufgrund unserer Vororganisation konnten wir am Ende jeder Tagesetappe bereits auf dem Parkplatz kaltes Bier in Empfang nehmen. Im Backup-Truck fuhren immer zahlreiche Kisten mit jeweils 20 Flaschen mit, die notfalls auch schnell mal in einem Bach oder See gekühlt wurden. Die Versorgung funktionierte reibungslos. Wir hatten alles richtig gemacht.

"The Family" Kingfisher Premium

9. Noch ein Eindruck

Am Ende der Reise stand dann von Neu-Delhi aus noch eine Fahrt nach Agra zum berühmten Taj Mahal auf dem Plan. Diese absolvierten wir bei 35-40 Grad und extremer Luftfeuchtigkeit in einem für unsere Gruppe gecharterten Bus mit glücklicherweise gut funktionierender Klimaanlage. Auf der Fahrt durch die lauten und stickigen Städte hatten wir Gelegenheit zu einen zweiten Kulturschock. Das Chaos des Verkehrs, die extreme Armut der unendlich scheinenden Slums, schmutzige Garküchen, Kühe, die den Papiermüll fressen, Bettler an der untersten Existenzgrenze, Kinder, die in tiefen schmutzigen Wasserpfützen tollen, ein Monsunregen, der blitzartig die Straßen überschwemmt und die verdreckte Luft in intensiven Schwefelgeruch hüllt, Häuserblöcke, die geschunden aussehen, wie nach einem Bombenteppich, tote Tiere und Müll überall, und dazwischen unzählige Menschen mit anscheinend stoischer Gelassenheit. 8.000 Jahre Meditation und das Kastenwesen haben das Volksbewusstsein geprägt. Rationales Verhalten und schnelle Reaktionen sind des Inders Stärke nicht. Abends residierten wir hinter meterhohen Mauern in luxuriösen Hotels in herrlich angelegten Privatparks. Das hatten wir uns nach den vorausgegangenen Anstrengungen und Entbehrungen verdient, dessen waren wir uns sicher, empfanden den Luxus im Kontext zur unmittelbaren Umgebung aber dennoch leicht dekadent.

Drei Mitfahrer von uns, die schon vor mehr als dreißig Jahren dort waren, kamen zu dem Ergebnis, dass sich in den letzten Jahrzehnten augenscheinlich kaum etwas geändert hätte. Ja, das Taj Mahal war schon sehr beindruckend, die Lebensumstände dieser Menschen in ihrer Umgebung aber noch viel mehr. Mehr schaurig als schön.

das Taj Mahal

10. Unser Resümee

Keiner von uns hat die abenteuerliche Reise bereut, nicht im Geringsten. Mit ihren vielfältigen Eindrücken wird sie unvergesslich sein. Und das war schon Motorradfahren der ganz besonderen Art. Stolz können wir davon berichten. Aber das Ganze war auch intensiver und anstrengender, als einige von uns es erwartet hatten. Und wir waren vereinzelt an unsere Grenzen gelangt.

Am Ende dann auf dem Rückflug waren wir uns einig, glücklich zu sein, alles heil überstanden zu haben. Weiterhin bestätigten wie wir uns gegenseitig, dass wir uns wieder auf unsere Heimat freuen, mit gewohntem Lebensstandard und Komfort, gewohntem Essen und Trinken und gewohnten Straßenverhältnissen. Und ja, wir freuen uns auch schon sehr auf die herrlichen Motorradstrecken Südfrankreichs im nächsten Jahr, die wir auf unserer Reise 2014 verbunden mit viel mediterranem Savoir-Vivre genießen wollen. Nach der Tour ist schließlich vor der Tour.  ;-)

zum Abschluss

geschrieben, wie erlebt: Toralf

Mehr Fotos gibt’s in der Galerie.

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